Johnny Depp | Reflections XI
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Johnny Depp nutzt die Porträtmalerei als Mittel, um zu beobachten, was ihn schon immer interessiert hat: die menschliche Natur. Seine reflexiven, lockeren Selbstporträts entstanden oft in mehreren Anläufen, um seinen eigenen, sich wandelnden Zustand einzufangen. „Ich saß mit einem Spiegel da und skizzierte mich einfach, hielt mich fest, und das machte ich eine Weile lang“, sagt er. „An verschiedenen Tagen, bei unterschiedlichem Licht, aus verschiedenen Blickwinkeln.“ Diese obsessive Methodik kommt in diesen Selbstporträts zum Tragen, in denen wir die sich wandelnden Eindrücke von Johnny Depp sehen. Seine selbstbewusste, direkte Pinselführung spricht für die Unmittelbarkeit seines Ansatzes. Es gibt keine Leinwandgrundierung, keine Vorbereitung, keine Vorurteile. Johnny Depp beginnt, wenn ihn die Lust dazu überkommt, und gibt sich ganz dem Prozess hin.
In dieser Serie sehen wir unverkennbare Einblicke in Johnny Depp – doch er ist nicht in jedem Werk derselbe Mann. Jedes Werk spiegelt etwas von ihm wider, ist aber gleichzeitig völlig eigenständig. Vielleicht weil sie aus dem etwas mechanischen Prozess entstanden sind, sich selbst ehrlich darzustellen, sind sie aus fließenden, leichten Gesten aufgebaut, schnell und ohne übermäßige Emotionen eingefangen.
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