Jan Petersen | leitplankenkultur


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Ohne falschen Respekt hinterfragt der 1969 im hessischen Bad Vilbel geborene Künstler Jan M. Petersen auf humorvolle Weise die Kunstgeschichte und ist ihr gleichzeitig mit Begeisterung zugewandt. Auf handliche Holzblöcke bringt er seine zugleich frechen und weisen Slogans, die alle von der Leidenschaft für die Kunst erzählen. So heißt eine Arbeit „Kunst ist ein Lebensmittel“, was auch der Leitsatz für sein Schaffen sein könnte. Der Künstler lebt und arbeitet in Brandenburg.

Beschreibung

16.03.69 geburt in bad vilbel

12.07.77 besitz des ersten eigenen werkzeugkastens

04.12.80 beschluss zur punkwerdung, mitgliedschaft im BdP

09.02.95 nepalreise, zweite atelierwohnung

08.08.96 dipl.ing. architektur

03.04.99 indien auf dem motorrad, architekturmodellbau

23.05.00 eröffnung der freiluftgalerie boxhagener platz

08.03.01 eröffnung der ateliergalerie „haarkunst 15“ mit freunden
, arbeiten im öffentlichen raum (beschriftungen)

07.07.02 geburt des sohnes fin juri

07.02.03 auftragsarbeiten in hülle und fülle

10.05.04 das institut für bild- und materialforschung
 bekommt einen festen sitz in pfaffendorf / brandenburg

08.08.08 die idee kunstkaufhaus – ost erfährt internationale beachtung

03.02.11 bauarbeiten an den ausstellungshallen in pfaffendorf gewinnen an form

06.07.12 bucherscheinung „13 jahre arbeiten“ , verlag des instituts für bild- und materialforschung

13.02.16 CORTEN STAHL und metall wird neues material für den künstler (grosse skulpturen entstehen) ………………

t.b.c.

Zusätzliche Information

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Jahr