Keller, Fritz

1915 geboren 30. März in Rothenbach bei Glauchau, der Vater Oskar Keller fiel 1917 im 1. Weltkrieg
1921 – 29 Besuch der Volksschule
1930 – 33 Lithographenlehre in der Glauchauer Kunstanstalt Oskar Werler
1934 – 35 Besuch der Kunstgewerblichen Fachschule von W. Weingärtner in Zwickau
1935 Arbeitsdienst
1935 – 38 Studium an der Staatlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig bei den Professoren A. Braunschweig, W. Buhe, H. Dörffel, A. Drescher, H. Soltmann, W. Tiemann, H. Weissenborn, J. Eitler

1941 – 43 Fortsetzung des Studiums vom 14.10.1935 bis 28.02.1938, vom 5.12.1941 bis 12.03.1942, vom 30.11.1942 bis 31.03.1943, Meisterschüler von Prof. A. Drescher

1942 Heirat mit Doro Löffler, die gemeinsamen Kinder wurden 1942 (Sabine), 1951 (Ingeborg) und 1954 (Sonja) geboren

1939 – 45 Militärdienst
1945 – 48 Gefangenschaft in England, P.O.W.Camp Harperley / co Durham
1948 – 51 freischaffend als Maler in Lichtenstein und später in Glauchau
seit 1950 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands
1951 – 76 Kunsterziehung im Schuldienst in Glauchau
1965 Scheidung
1966 Heirat mit Ursula Schmitz, sie bringt ihren Sohn Karsten (geb. 1962) mit in die Ehe
1969 Geburt des Sohnes Mario
1972 1. Preis für Malerei „Lehren und Gestalten“, seit Anfang der 70er Jahre Sommeraufenthalte an Berliner Seen und auf der Insel Rügen
1972 Tod der Mutter Martha Keller
seit 1976 freischaffend in Glauchau

1994 verstorben am 24. Mai in Bad Berka