Biographie von Paul Klüber
| 1904 | geboren am 26. November als jüngstes von 6 Kindern in Kleinsassen/Rhön |
| 1912 | Einschulung am 15. April |
| 1918 | Ende der Schulzeit |
| 1918 | beginnt eine Malerlehre in Fulda |
| 1919 | Abbruch der Malerlehre aus gesundheitlichen Gründen und Beginn einer Ausbildung zum Buchbinder |
| 1926 | Max Schulze-Sölde (Maler und Kunsterzieher Schloß Bieberstein) wird auf P. Klüber aufmerksam und verhilft ihm zu einem einjährigern Aufenthalt in dem Lietzschen Landeserziehungsheim, Haubinda/Thüringen, mit Kunstunterricht und Werkstudium |
| 1929 | Stipendium der Kreiskasse Fulda Kunstakademie Kassel, Studium bei den Professoren Luthmer und Witte |
| 1930 | Rückkehr nach Kleinsassen |
| 1935 | erste Teilnahme an einer Kunstausstellung in Fulda |
| 1944 | letzte Teilnahme an der “Fuldaer Sommerkunstausstellung” |
| 1944 | im Herbst Einberufung zur Wehrmacht Weihnachten entstehen noch einige Arbeiten für seine Vorgesetzten |
| 1945 | er schreibt seinen letzten Brief an seine Angehörigen Paul Klüber gilt bis zum heutigen Tage als vermisst. |
Eine ausführliche Biographie können Sie unserem Ausstellungskatalog entnehmen.